Orientierungsveranstaltung

Coronabedingt müssen wir den Besuchstag vom 30. November leider absagen und wir können auch keine Orientierungsveranstaltungen im üblichen Rahmen in der Aula durchführen. Wir bedauern dies sehr und geben Ihnen an dieser Stelle gerne detaillierte Informationen im Hinblick auf einen allfälligen Übertritt ans MNG Rämibühl.

Allgemeine Informationen über die gymnasiale Ausbildung im Kanton Zürich finden Sie auf der Webseite des Mittelschul- und Berufsbildungsamtes sowie in der Broschüre Gymi-Gymnasium.

Alle Informationen über das Anmeldeprozedere (auch für Schülerinnen und Schüler aus dem Langgymnasium) sind auf der Webseite www.zentraleaufnahmepruefung.ch sowie ergänzend in diesen Ausführungen enthalten.

Spezifische Informationen über das Angebot des MNG Rämibühl finden Sie in dieser Broschüre.

Ausführliche Informationen zu den aufgeführten Themenbereichen gibt Ihnen die Schulleitung in den folgenden Präsentationen:

für Schülerinnen und Schüler aus der Sekundarschule für Schülerinnen und Schüler aus dem Langgymnasium
Wahl des Maturitätsprofils, Selbstverständnis des MNG

Fächerangebot, Wahlmöglichkeiten, Stundentafel im MINT-Bereich

Angebot ausserhalb des eigentlichen Fachunterrichts, Betreuung, Übertrittsmodalitäten

Wahl des Maturitätsprofils, Selbstverständnis des MNG

Fächerangebot Wahlmöglichkeiten, Stundentafel im MINT-Bereich

Angebot ausserhalb des eigentlichen Fachunterrichts, Betreuung, Übertrittsmodalitäten

Kommen Sie mit auf einen virtuellen Rundgang durchs Schulhaus.

Falls Sie noch weitere Fragen haben, welche die oben genannten Unterlagen nicht klären, haben Sie über diesen Link die Möglichkeit, Ihre Fragen an die Schulleitung schriftlich zu stellen.


Häufige Fragen

Warum teilen wir die SchülerInnen aus der Sek/dem UG in verschiedene Klassen ein?

Die Schülerinnen und Schüler aus der Sekundarschule sollen gerade in der Probezeit etwas Zeit haben, um sich an den gymnasialen Unterricht zu gewöhnen. Deshalb führen wir in der Regel getrennte Klassen für die Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule bzw. des UG. Hin und wieder bilden wir aus organisatorischen Gründen eine gemischte Klasse.
Für die Neubildung der Klassen nach zwei Jahren ist die Schwerpunktfachwahl das Zuteilungskriterium. Auf die schulische Herkunft wird dann nicht mehr geachtet

Wie gross sind typischerweise die Klassen am MNG?

In der Regel bilden wir acht erste Klassen mit 24 bis 26 Schülerinnen und Schülern.

Wie gross ist der Anteil Schülerinnen am MNG?

Der Anteil Schülerinnen liegt gegenwärtig bei rund einem Drittel, eine gewichtige, selbstbewusste Minderheit, die sich bei uns wohl fühlt. Bei der Klassenbildung achten wir dar­auf, dass die Schülerinnen in­nerhalb der Klasse nicht nur eine kleine Minderheit ausmachen.

Gibt es Klassen mit nur Jungen?

Ja, in der Regel gibt es eine oder zwei Klassen mit ausschliesslich Schülern, da das mathematisch-naturwissenschaftliche Profil überdurchschnittlich oft von Jungen gewählt wird.

Benötige ich einen eigenen Computer?

Seit dem Schuljahr 2020/21 gilt am MNG grundsätzlich Bring Your Own Device (BYOD), d.h. die Schülerinnen und Schüler bringen einen eigenen Notebook-Computer oder ein Tablet mit in den Unterricht. Die 1. Klassen sind davon im ersten Semester noch ausgenommen, können aber natürlich freiwillig bei passender Gelegenheit bereits mit einem eigenen Computer arbeiten. Die aktuellen Anforderungen an die eigenen Geräte sind recht offen und werden rechtzeitig vor Beginn des Frühlingssemesters kommuniziert.

Warum bietet das MNG nicht schon ab der ersten Klasse Immersionsunterricht an?

Wir sind der Überzeugung, dass es für den Fachunterricht besser ist, wenn die Englischkenntnisse schon fortgeschritten sind und die Jugendlichen ihre Leistungsfähigkeit bei uns kennen, bevor sie sich für diese zusätzliche Herausforderung entscheiden.

Was ist der Unterschied zwischen der zweisprachigen Maturität und dem IB?

Die zweisprachige Maturität ist ein Zusatz zur Maturität, der mit einem Eintrag im Maturitätszeugnis ausgewiesen wird. Voraussetzung ist der Besuch von mindestens 800 immersiv unterrichteten Lektionen in verschiedenen Fachbereichen. In der Regel wird auch die Maturitätsarbeit in der Immersionssprache (am MNG: Englisch) verfasst.
Das International Baccalaureate (IB) ist ein international anerkannter Abschluss. Im Kanton Zürich gibt es einzelne Gymnasien, an welchen das IB parallel zur Maturität erlangt werden kann.
Am MNG sind wir davon überzeugt, dass der Wert der Schweizer Maturität international bestens anerkannt ist, und bieten daher keinen Parallelabschluss wie das IB an. Die Immersionsklasse ist im bestehenden System eine sinnvolle Option für besonders leistungswillige Schülerinnen und Schüler. 

Was ist der Unterschied zwischen «Anwendungen der Mathematik» und «Mathematik»?

Im Rahmen der Anwendungen der Mathematik (kurz AM) werden Ergänzungen und Vertiefungen zum «normalen» Mathematikunterricht behandelt. Dabei geben angewandte Probleme (z.B. aus Physik, Biologie oder Wirtschaft) Anlass für die Erweiterung des mathematischen Methodenrepertoirs.

Gibt es schon während der Zeit am MNG Kontakte zu den Hochschulen?

In verschiedenen Unterrichtsgefässen wie zum Beispiel der MINT-Woche arbeitet das MNG eng mit der ETH zusammen. Auch führen der Gruppenunterricht und fachspezifische Exkursionen oft an die weiterführenden Hochschulen. Es gibt zudem immer wieder Maturitätsarbeiten, welche durch Forschende der ETH mitbetreut werden.

Gibt es eine «Betreuung» für die Schülerinnen und Schüler?

Jede Klasse hat eine Klassenlehrperson, welche in besonderem Masse für die Klasse zuständig ist. Sie sieht die Klasse in zwei nicht fachspezifischen Lektionen pro Woche und kann mit ihr anstehende Probleme besprechen.
Weiter bieten eine Studien- und Berufsberaterin und eine Schulärztin Sprechstunden vor Ort an.

Wann und wie kann ein Nachteilsausgleich beantragt werden?

Für Kinder mit einer Behinderung oder einer Teilleistungsstörung können sogenannte Nachteilsausgleichsmassnahmen (NAM) getroffen werden. Das ist aber nur möglich, wenn zusammen mit der Anmeldung an die Aufnahmeprüfung (für NAM bei der Aufnahmeprüfung) bzw. bis 15. Juni (für NAM im 1. Schuljahr) ein entsprechendes Gesuch eingereicht wird. 

Die Richtlinien über die Gewährung von NAM an kantonalen Mittelschulen geben darüber Auskunft, welche Anforderungen die Gesuche erfüllen müssen.